Ein vollständig erhaltenes holzvertäfeltes Zimmer des 16. Jh. wurde nach 1890 an das Kunstgewerbemuseum in Berlin verkauft.
Die Höllricher Stube wurde während des Krieges in einem Bergwerksschacht eingelagert unmd 1992 wieder entdeckt. Sie wurde in den Jahren 2002-2005 aufwendig restauriert und ist jetzt im Museum zu Köpenik ausgestellt.
MAIN-POST vom 27.10.2006:
"In der sehr repräsentativen Stube, die 2,85m hoch und etwa 44qm groß ist, sind manigfaltige Hölzer verbaut. So wurden als Konstruktionshölzer Kiefer, Tanne und Eiche verwendet, die Schnitz- und Drechselarbeit ist in Eiche und Linde ausgeführt, die Furniere bestehen aus Riegelahorn, Eiche, Esche und verschiedenen Obsthölzern"