| Gemeinde: | Waischenfeld |
| Landkreis: | Bayreuth |
| Grundriß in: | Kunstdkm. v. Bayern, Oberfrk., Bd. 1, S.468 |
| Erbaut: | Mitte 13. Jhdt. |
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Flußaufwärts, etwa 1 km vom Schößchen Hildenstein, erscheint rechts der Wiesent die Burg
Rabeneck im Blickfeld. Die Burg nimmt einen ganzen Dolomitfelsen ein, tief unter ihr rauscht die Wiesent
Die teilweise noch gut erhaltene Burg bestand im Mittelalter aus zwei Höfen und aus ebensoviel zwar recht hohen
aber dafür flächensparenden Gebäuden.
Die dem hl. Bartholomäus geweihte Burgkapelle mit ihrem Zwiebelturm hängt steil über dem Tal und schmiegt sich
außerhalb der Burgumfriedung dem Felsen an.
Begonnen wurde die Burg wohl am Anfang des 13. Jhdts., eine Ministerial-Adelsfamilie wird 1257 urkundlich genannt.
1415 wurde die Kapelle geweiht.
Der Torturm ist Ende des 15.Jhdts hinzugefügt worden.
1525 wurde Rabeneck zerstört und wieder aufgebaut.
1829 wurde die Burg restauriert.
Die Schildmauer ist 3m stark.
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