Pottenstein, Fränkische Schweiz


Gemeinde: Pottenstein
Landkreis: Bayreuth
Grundriß in: Kunstdkm. v. Bayern, Oberfranken, Bd. 1, S.468
Erbaut: Anfang 12. Jhdt.






918 König Konrad I. befiehlt auf einem Reichstag zu Forchheim, hier eine Burg als Befestigung gegen die Magyaren und Slawen zu bauen.
1228 wird der heiligen Elisabeth, einer Prinzessin aus Ungarn, von ihrem Onkel, dem Bischof Eckbert von Bamberg , die Burg Pottenstein als Zufluchtstätte zur Verfügung gestellt.
1553 wurde die Burg zerstört und dann wieder aufgebaut
1803 nach der Säkularisation fällt die Burg an den bayerischen Staat, steht einige Jahrzehnte leer und ist dem Verfall preisgegeben 1878 erwirbt sie der Nürnberger Apotheker Dr. Kleemann, der die verbliebenen Gebäude wieder instandsetzen läßt.
1918 wird sie von Wilhelm Clothar Freiherr vn Wintzingerode gekauft, dessen Sohn Winzelo sie heute mit seiner Familie bewohnt.


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